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Informationen zum Deutschen Reiseverband
Sie wollen sich über weitere Themen in der Tourismusbranche informieren? Dann klicken Sie einfach auf die Website
www.drv.de des größten Branchenverbandes in der Touristik.
Alarmierend: Negative Entwicklung der Anzahl von Schülern bis 2020
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) informiert darüber, dass die deutsche Wirtschaft bis Ende Juli 242.315 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen hat. Das sind 6,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Und das trotz eines Bewerberrückgangs von knapp drei Prozent. Der
Deutsche ReiseVerband (DRV) beobachtet die Entwicklung der Anzahl von Schülerinnern und Schülern und befürchtet, dass die Anzahl an potenziellen Bewerbern stark abnehmen wird. Begründet ist diese durch den demographischen Wandel.
Bis zum Jahr 2020 wird sich die Anzahl der Schülerinnen und Schüler um knapp 14 Prozent verringern. Der Anteil von Schülerinnen und Schüler mit einer Hochschulreife wird sich sogar um knapp 20 Prozent reduzieren. Daher sind alle Unternehmen gefragt, bei der Bewerbung des Berufsbildes der Tourismuskaufleute mitzuhelfen. Nur so kann gewährleistet werden, dass genügend Nachwuchsfachkräfte ausgebildet werden.
Der DRV stellt alle Unternehmen kostenlos Werbematerialien zur Verfügung. Auf der Website
www.zukunft-buchen.de können Online-Banner heruntergeladen werden, die auf der eigenen Website beispielweise im Bereich "Karriere", "Jobs" oder "Stellenangebote" eingebunden werden können. Des Weiteren hat der DRV einen Informations-Flyer für Jugendliche erarbeitet, der im Reisebüro ausgelegt sowie auf Informationsmessen oder bei Präsentationen in allgemeinbildenden Schulen verteilt werden kann. Die Flyer können bei DRV-Referentin Natalie Goern per
E-Mail bestellt werden.
Bildquelle: DRV
Jetzt die Zukunft buchen: Stellen Sie Auszubildende ein!
Auf der Internetseite
www.tourismus-azubi.de haben Reiseunternehmen die Möglichkeit, sich online anzumelden und ihre Ausbildungsplätze aktiv anzubieten. Hierfür wurde auf der Plattform die Rubrik
Stellenbörse eingerichtet. So können interessierte Jugendliche sich direkt auf Ihre Stellenanzeige bewerben.
Für die Ausschreibung können neben allgemeinen Angaben zum Unternehmen auch Hinweise zur Anzahl der Ausbildungsplätze, zum Start der Ausbildung, zum Einsatzgebiet, zu den erforderlichen Voraussetzungen sowie zum Bewerbungszeitraum eingefügt werden. Dieser Service ist für alle Unternehmen kostenlos.
Alle neu registrierten Ausbildungsunternehmen können zudem die Kennzeichnung "Zukunft buchen!" bestellen. Dabei handelt es sich um hochwertige Hinter-Glas-Aufkleber mit dem Aufdruck "Wir bilden aus!" im Format 160 x 200 mm. Mit dieser Kennzeichnung können Sie Ihr Engagement für den Nachwuchs werbewirksam gegenüber der Öffentlichkeit und Ihren Kunden demonstrieren.
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Fachkräftesicherung: Branchenverband startet Umfrage zur Situationsanalyse
Der Deutsche ReiseVerband (DRV) will’s wissen: Zeichnet sich ein Fachkräftemangel in der Reisebranche ab oder ist die Branche davon nicht betroffen? Wenn erste Anzeichen eines drohenden Fachkräftemangels zu spüren sind, was könnten die Gründe dafür sein? Sollten Unternehmen keine geeignete Auszubildenden finden, woran könnte es liegen?
Mit Hilfe einer
Online-Umfrage will der führende Branchenverband eine möglichst umfassende Analyse der aktuellen Situation erarbeiten und bittet die Touristikunternehmen um ihre Unterstützung.
„Nur wenn wir wissen, wie sich die Nachwuchssituationen in den Unternehmen derzeit darstellt, können wir geeignete Maßnahmen ergreifen“, unterstreicht Professor Armin Brysch, Vorsitzender des DRV-Ausschusses Berufsbildung, die Bedeutung der Befragung. „Wir rufen alle Touristikunternehmen, sowohl DRV-Mitglieder als auch Nicht-Mitglieder, daher zur Teilnahme an der Umfrage auf. Je mehr sich beteiligen, umso besser können wir die Situation einschätzen und Strategien zur Fachkräftesicherung im Tourismus erarbeiten“, so Professor Brysch.
Die anonyme Online-Befragung zur Fachkräftesicherung steht unter diesem Link zur Verfügung und beansprucht maximal zehn Minuten.
Infoportal für Ein- und Aufsteiger: Die DRV-Datenbank für Aus- und Weiterbildung
Welche Aus- und Weiterbildungsangebote im Tourismus gibt es, und welche Bildungseinrichtungen bieten welche Maßnahmen an? Antworten auf diese und viele andere Fragen bietet die umfassende Bildungsdatenbank des Deutschen ReiseVerbands (DRV).
Auf der DRV-Website
www.drv-ausbildung.de können sich Interessenten über das breite Bildungsangebot im Tourismus informieren. Die Datenbank „Aus- und Weiterbildung“ des DRV bringt Transparenz in die Bildungsangebote für interessierte Jugendliche und Mitarbeiter touristischer Unternehmen und informiert über alle Fragen der touristischen Aus- und Weiterbildung.
Interessenten finden konkrete Angebote von derzeit rund 90 staatlichen und privaten Bildungseinrichtungen, die nach verschiedenen Kriterien selektierbar sind. So lassen sich die Angebote beispielweise nach Abschluss, Unternehmen und Ort sowie nach den Kriterien berufsbegleitend, Fernkurs oder Vollzeitangebot auswählen.
Die Angebote enthalten direkte Verlinkungen zu den entsprechenden Websites der Bildungsträger. Darüber hinaus verfügt die Datenbank über eine Fülle von Informationen, allgemeinen Tipps und nützlichen Hinweisen rund um die Aus- und Weiterbildung im Tourismus.
In der Rubrik Informationsmaterial finden sich Hinweise zur Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen im Tourismus, zur Ausbildung zum Tourismuskaufmann/zur Tourismuskauffrau, den Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten in der Tourismuswirtschaft, den Tätigkeitsbereichen Reiseleiter/Reiseleiterin beziehungsweise Animateur, zum Reiseleiterzertifikat des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft und der Hochschule Bremen, der Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit und für die Durchführung von Auslandspraktika.
Es ist soweit: Die ersten Tourismuskaufleute starten ihre Ausbildung
Die boomende Reisebranche in Deutschland ist auf qualifizierte Nachwuchskräfte angewiesen. Um Azubis für den Berufsalltag von heute und morgen fit zu machen, werden seit dem 1. August 2011 Tourismuskaufleute ausgebildet. Nicht nur die Berufsbezeichnung ändert sich: Auch die Tätigkeitsfelder wurden den heutigen und zukünftigen Herausforderungen der Branche angepasst. Der DRV verantwortete auf Arbeitgeberseite federführend die Ausgestaltung des neuen Berufsbildes.
Die Branche verändert sich
Die Anforderungen an Mitarbeiter in Reisebüros und bei Reiseveranstaltern haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Das bisherige Berufsbild aus dem Jahr 1998, das 2005 geringfügig modifiziert wurde, war nicht mehr zeitgemäß. Die Schlagworte für die Neugestaltung lauten:
- Neue Kommunikations- und Vertriebskanäle: Das Internet und der Verkauf über Online-Portale, Discounter, Smartphones oder TV-Shoppingkanäle haben den Markt verändert.
- Kundenorientierung: Die aktive Gewinnung und Bindung von Kunden
spielt eine immer größere Rolle im Arbeitsalltag.
- Angebote: Reisebüros übernehmen neue Aufgaben, vom stationären
und Online-Vertrieb über Eigenveranstaltungen bis hin zu Firmendiensten.
- Spezialisierung: Reisebüros veranstalten zunehmend eigene Reisen
und bieten immer mehr zusätzliche Dienstleistungen an.
Das Berufsbild geht mit der Zeit
Symbolträchtigste Änderung ist die Berufsbezeichnung: Der bisherige Titel der „Reiseverkehrskaufleute“ stellte die Beförderungsleistung in den Vordergrund – ein Relikt aus vergangenen Tagen. In Zukunft können Jugendliche eine Ausbildung zum Tourismuskaufmann und -kauffrau (Kaufmann/-frau für Privat- und Geschäftsreisen) beginnen. Neue Schwerpunkte sind unter anderem Marketing, Kommunikation und Kundenservice.
Erstmalig wurde auch das Thema Geschäftsreisen in die Ausbildungsordnung aufgenommen. Die Ausbildung ist thematisch breit gefächert, so dass die gesamte Tourismusbranche wie beispielsweise stationäre und Online-Reisebüros, Reiseveranstalter, Kreuzfahrt- und Busunternehmen sowie Leistungsträger Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen können. Neu ist, dass nun auch Reiseabteilungen großer Unternehmen – und damit erstmals die Kundenseite – ausbilden können.
Der DRV hat eine umfassende Praxisbroschüre zur neuen Ausbildungsordnung erarbeitet. DRV-Mitglieder können sie
hier kostenlos herunterladen (DRV Login ist notwendig). Eine
Druckversion (gegen eine Schutzgebühr von 7,50 Euro zzgl. Versandgebühren) können alle Unternehmen bestellen.
Neuer Vorsitzender des DRV-Ausschusses Berufsbildung
Die Ausschussmitglieder haben in ihrer konstituierenden Sitzung Herrn Prof. Armin Brysch als neuen Vorsitzenden gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurde Dr. Katrin Hörner von Thomas Cook gewählt. Auch die Ausschussbezeichnung hat sich verändert: Der Ausschuss nennt sich nun Berufsbildung.
Prof. Brysch vertritt seit November 2010 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten die Lehrgebiete Dienstleistungsorientierte Betriebswirtschaftslehre und Tourismusmanagement. Zudem befasst er sich mit Forschungsthemen im Bereich Qualitätsmanagement und E-Business. Zuvor war er als Vorstand bei der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) und in leitenden Positionen in der Dienstleistungs- und Tourismusbranche tätig. Prof. Brysch engagiert sich seit mehr als zehn Jahren in der Aus- und Fortbildung der Tourismusbranche, u.a. als Sachverständiger bei Novellierungsverfahren der touristischen Ausbildungsberufe und in der Weiterbildung als Vorsitzender der Trägerversammlung des Deutschen Seminars für Tourismus (DSFT).
Der langjährige Vorsitzende des Ausschusses Berufsaus- und -fortbildung, Hans Doldi, hat sich nach 15 Jahren egangierter Arbeit entschlossen, für den Vorsitz des Ausschusses nicht mehr zu kandidieren. Er hat in diesem Zeitraum unter anderem zwei Mal maßgeblich bei der Novellierung des Berufsbildes der Reiseverkehrskaufleute (seit 1. August 2011: Tourismuskaufleute) mitgewirkt. Ebenso hat er sein Fachwissen bei der Etablierung des Berufsbildes der Kaufleute für Tourismus und Freizeit eingebracht.
Unter Federführung von Hans Doldi hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) die
Ausbildungsoffensive "Zukunft buchen!" 2008 ins Leben gerufen. Frühzeitig hat er erkannt, dass das Thema Aus- und Weiterbildung stärker in den Fokus der Verbandsarbeit gerückt werden musste, damit die Branche nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel bedroht wird. Im Rahmen der Offensive erhalten Unternehmen, junge Interessierte oder Berufsberater detaillierte Informationen über eine Ausbildung im Tourismus.
Fotoquelle: Privat
Ab August 2011 werden erstmals Tourismuskaufleute ausgebildet
Auf der Tourismusmesse ITB Berlin 2011 ist der neue Ausbildungsberuf der Reisebranche aus der Taufe gehoben worden: Ab August 2011 werden die ersten Jugendlichen ihre Ausbildung zum Tourismuskaufmann/ zur Tourismuskauffrau beginnen. Die Einzelheiten des neuen Berufsbildes, welches den bisherigen Beruf der Reiseverkehrskaufleute ersetzt, stellte der Deutsche ReiseVerband (DRV) auf dem DRV-Bildungsgipfel während der ITB vor. „Wir sind davon überzeugt“, betonte dabei Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbands, „dass der zentrale Ausbildungsberuf der Tourismusbranche durch die Neustrukturierung an Attraktivität gewonnen hat. Damit haben wir eine entscheidende Voraussetzung geschaffen, noch mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Tourismusbranche zu begeistern.“ Für die Ausbildung der Nachwuchskräfte ist entscheidend, dass die Inhalte des zentralen Ausbildungsberufes an den aktuellen Marktanforderungen ausgerichtet sind. Das bisherige Berufsbild der Reiseverkehrskaufleute ist bereits zwölf Jahre alt und wurde letztmalig im Jahr 2005 in einigen wenigen Bereichen angepasst. Eine grundlegende Überarbeitung des Berufsbildes war daher notwendig geworden. In den vergangenen drei Jahren wurden in einem Gesetzgebungsverfahren sowohl die Inhalte als auch die Struktur der Ausbildungsordnung komplett überarbeitet und eine neue Berufsbezeichnung gewählt, die den Tätigkeitsbereich, nämlich die Tourismusbranche, widerspiegelt. Der DRV verantwortete auf Arbeitsgeberseite federführend die Ausgestaltung des neuen Berufsbildes. Die neue Ausbildungsordnung und der Rahmenlehrplan werden voraussichtlich im April 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, so dass der neue Ausbildungsberuf Tourismuskaufmann/ -kauffrau (Kaufmann/ Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) zum 1. August 2011 in Kraft tritt. Die ersten Informationen zum neuen Berufsbild der Tourismuskaufleute können Sie hier herunterladen.
Traumberuf - Berufstraum: hat der touristische Arbeitsmarkt Zukunft?
Unter dem Titel „Traumberuf oder Berufsträume – hat der touristische Arbeitsmarkt Zukunft?“ hat der Deutsche ReiseVerband (DRV) auf der ITB Berlin 2011 seinen ersten DRV-Bildungsgipfel veranstaltet und das neue Berufsbild der Tourismuskaufleute vorgestellt. Knapp 140 Interessierte aus der Tourismuswirtschaft waren der Einladung gefolgt.
Eröffnetet wurde der DRV-Bildungsgipfel auf der ITB durch DRV-Präsident Jürgen Büchy. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Ernst Burgbacher, sprach zum Thema "Leitökonomie Tourismus – Neue Jobs durch neue Bildungsangebote in Deutschland“. Er betonte, dass das BMWi die Entwicklung des demographischen Wandels und die damit zusammenhängende Nachfrage von Fachkräften sehr sorgfältig beobachte. Es gehöre zu den obersten Prioritäten des Bundesministeriums, mehr Beschäftigung in Deutschland zu schaffen, so Burgbacher.
Hans Doldi, Vorsitzender des DRV-Ausschusses Berufsaus- und -fortbildung, informierte über das neue Berufsbild Tourismuskaufmann/ Tourismuskauffrau.
Sein Redemanuskript mit den Präsentationsfolien kann hier heruntergeladen werden.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion zum Thema „Wer will noch in der Tourismusbranche arbeiten? - Über Chancen und Tücken im neuen Tourismus" diskutieren unter der Leitung von Prof. Armin Brysch (Hochschule Kempten) Dr. Kristin Neumann von Thomas Cook, Carsten Czub von GEA, Hans Doldi, Reisebüro-Inhaber und Ute Kupfer von ver.di.
Podiumsgäste und die Teilnehmer des DRV-Bildungsgipfel diskutierten über die Schwierigkeiten, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden sowie die Vor- und Nachteile einer dualen Ausbildung, der dualen Studiengänge oder einer akademischen Ausbildung. Einig waren sich alle darin, dass die Tourismusbranche eine attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten bietet und sich alle gemeinsam dafür einsetzen müssen, dass der Fachkräftemangel nicht auch in der Tourismuswirtschaft spürbar wird.
Machen Sie mit und bewerben Sie das neue Berufsbild!
Seit über zwei Jahren wirbt der
Deutsche ReiseVerband (DRV) intensiv für eine Ausbildung im Tourismus. Auf der Website
www.tourismus-azubi.de finden Schulabgänger alle Infos für ihren Start in die Reisebranche. Mit Unterstützung von Videos und Radiobeiträgen wird die facettenreiche Tätigkeit des neuen Berufes der Tourismuskaufleute dargestellt. Zudem erhalten Interessierte Hilfestellungen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz und finden hilfreiche Tipps für ihre Bewerbung.
Die Bewerberzahlen nehmen seit einigen Jahren rapide ab. Das liegt zum einen am demographischen Wandel, zum anderem an den anhaltenden Diskussionen zur Hochschulreform, dem sogenannten Bologna-Prozess. Viele Schülerinnen und Schüler nehmen daher nach dem Schulabschluss lieber ein Bachelor-Studium auf, statt eine duale Ausbildung zu beginnen. Es ist zu befürchten, dass es in wenigen Jahren zu einem Mangel an touristischen Fachkräften kommt.
Machen Sie daher bei der branchenweiten DRV-Ausbildungsoffensive mit und werben Sie für den neuen Ausbildungsberuf "Tourismuskauffrau/ Tourismuskaufmann". Wie, das erfahren Sie hier:
Der DRV hat im Rahmen der Ausbildungsoffensive Online-Banner in verschiedenen Größen produziert. Unter dem Motto: "Reisen ist "in" - Ausbildung zur Tourismuskauffrau/ -kaufmann" können auch Sie auf Ihrem Internet-Auftritt werben. Wir würden uns freuen, wenn Sie die DRV-Ausbildungsoffensive unterstützen, in dem Sie die Banner veröffentlichen und mit der Website
www.tourismus-azubi.de verlinken.
Die Banner können Sie kostenlos auf
www.zukunft-buchen.de oder direkt hier in folgenden Größen herunterladen:
Hochformat 160 x 600
Längsformat 468 x 60
Längsformat 728 x 90
Rechteckig 300 x 250 Version 1
Rechteckig 300 x 250 Version
Veröffentlichen Sie Ihre Ausbildungsplätze auf www.tourismus-azubi.de
Auf der Internetseite
www.tourismus-azubi.de haben Reiseunternehmen die Möglichkeit, sich online anzumelden und ihre Ausbildungsplätze aktiv anzubieten. Hierfür wurde auf der Plattform die Rubrik
Stellenbörse eingerichtet. So können interessierte Jugendliche sich direkt auf Ihre Stellenanzeige bewerben.
Für die Ausschreibung können neben allgemeinen Angaben zum Unternehmen auch Hinweise zur Anzahl der Ausbildungsplätze, zum Start der Ausbildung, zum Einsatzgebiet, zu den erforderlichen Voraussetzungen sowie zum Bewerbungszeitraum eingefügt werden. Dieser Service ist für alle Unternehmen kostenlos.
Alle neu registrierten Ausbildungsunternehmen können zudem die neue Kennzeichnung "Zukunft buchen!" bestellen. Dabei handelt es sich um hochwertige Hinter-Glas-Aufkleber mit dem Aufdruck "Wir bilden aus!" im Format 160 x 200 mm. Mit dieser Kennzeichnung können Sie Ihr Engagement für den Nachwuchs werbewirksam gegenüber der Öffentlichkeit und Ihren Kunden demonstrieren.
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Mobilität während der Ausbildung: Auslandsaufenthalt gut geplant
Handbuch für den deutsch-französischen Austausch in der beruflichen Bildung
Nur etwa zwei Prozent der deutschen Berufsschüler absolvieren einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland - im Gegensatz zu deutschen Studenten: 26 Prozent verbringen einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland. Dabei mangelt es weder an Fördermöglichkeiten, noch an engagierten Akteuren, auch nicht an politischem Willen. Hemmnisse liegen oft in der Organisation eines Auslandspraktikums.
Es besteht Unsicherheit, wie das fremde Berufsschulsystem funktioniert, wie man einen passenden Betrieb findet, wie man sich vorbereitet oder ob es anerkannte Bescheinigungen über die Ableistung des Praktikums gibt.
Das im Auftrag der Robert Bosch Stiftung verfasste Handbuch für Lehrkräfte, Ausbilder und Verantwortliche in den Kammern, die für Berufsschüler und Auszubildende einen Auslandsaufenthalt in die Wege leiten wollen, gibt Antworten darauf.
Das kostenlose Handbuch kann hier online bestellt werden.
Untersuchung: Wie klappt die Suche nach dem Wunschkandidaten?
Es erscheint widersinnig: Der drohende Fachkräftemangel nimmt in den öffentlichen und bildungspolitischen Diskussionen einen immer breiteren Raum ein und dennoch blieben im Jahr 2009 rund 17.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Diesen standen 83.000 Jugendliche gegenüber, die bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz erfolglos blieben.
Laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) führen Betriebe meist als Hauptursache für unbesetzte Ausbildungsstellen die fehlende Eignung der Lehrstellenbewerber an. Es gibt aber auch Hinweise, dass die Betriebe selbst durch überzogene Anforderungen an die Jugendlichen zum Entstehen von Lehrstellenvakanzen beitragen.
Diesen Hinweisen geht das BIBB in seinem kostenfreien Bericht nach, den Sie mit folgendem Titel im Internet finden
Ausbildungstellen: Welche Betriebe finden die Wunschkandidaten – welche machen Abstriche bei der Bewerberqualifikation – bei welchen bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt?
Trend zur Höherqualifizierung in der Ausbildung hält an
Der Trend der letzten Jahre zu höherqualifizierenden Ausbildungsformen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen setzte sich auch 2009 fort: Während die Neuzugänge in die Berufsausbildung (723.900 - gegenüber 2005 Rückgang um 2,1 Prozent) oder in Qualifizierungsprogramme im Übergangsbereich (346.800 Jugendliche und junge Erwachsene - 17,0 Prozent weniger) abnahmen, erhöhten sich die Zugangszahlen in Bildungsgänge, die zur Hochschulreife führen (525.500 - Erhöhung um 15,6Prozent), und die Zahl der Studienanfänger an deutschen Hochschulen und Berufsakademien (428.000 - Erhöhung um 16,9 Prozent).
Dies sind Ergebnisse, die im Rahmen des Projekts zur "Integrierten Ausbildungsberichterstattung" des Bundesinstituts für Berufsbildung und der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder vorgestellt wurden.
Projektziel ist eine umfassende und transparente Informationen über den Verbleib junger Menschen nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schulen zu geben.
Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Statistischen Bundesamts.
NEU: Mit dem DRV-Weiterbildungstipp werden Schulungen zertifiziert
Regelmäßige Weiterbildung ist für Fachkräfte unerlässlich, um auf dem Laufenden zu bleiben. Nur so können sie den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden. Die Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten in der Branche macht es für die Reisebüromitarbeiter jedoch immer schwieriger, sich für ein entsprechendes Weiterbildungsangebot zu entscheiden.
Der Deutsche ReiseVerband (DRV) hat sich daher entschlossen, Weiterbildungsangebote von Reiseveranstaltern und touristischen Leistungsträgern zu zertifizieren. Anhand von neun Kriterien überprüft der DRV die Weiterbildungsmaßnahmen und zeichnet empfehlenswerte Angebote mit einem „Weiterbildungstipp“ aus. So wird u.a. geprüft, ob und in welcher Weise dem Teilnehmer die Unterrichtsmaterialien zur Verfügung gestellt werden, wie das Seminar ausgeschrieben wird und welche Angaben in der Ausschreibung enthalten sind und ob über die Teilnahme an der Maßnahme hinaus ein Ansprechpartner für weitergehende Fragen zur Verfügung steht. Alle zertifizierten Weiterbildungsangebote sind auch in der DRV-Datenbank „Aus- und Weiterbildung im Tourismus“ auf www.drv-ausbildung.de zu finden.
Die neue Dienstleistung des DRV hat für Reiseveranstalter und touristische Leistungsträger den Vorteil, dass die mit dieser Auszeichnung werben können.
Fachkräfte haben durch die Zertifizierung des DRV die Sicherheit, dass ein gewisser Qualitätsstandard gesichert ist. Ab sofort können Reiseveranstalter und touristische Leistungsträger die Einladung zum Weiterbildungsangebot vorab an den DRV senden. Vor Auszeichnung prüft der DRV die neun Kriterien des Weiterbildungsangebots. Durch das DRV-Logo „Weiterbildungstipp“ werden die entsprechenden Weiterbildungsangebote gekennzeichnet.
Neue Website zur EU-Bildungspolitik
ECTS, ECVET, EQR, ENQA - alles klar? Selbst wer sich mit den Themen Europa und Bildung auskennt, weiß nicht immer, was sich hinter diesen Buchstaben verbirgt. Auch über kryptische Kürzel hinaus hat EU-Politik mitunter eher das Image, undurchsichtig zu sein. Das neue Onlineportal www.eu-bildungspolitik.de ermöglicht jetzt einen klaren Blick auf die europäische Bildungspolitik. Das Portal wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit Unterstützung der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) ins Leben gerufen.
Auch auf dem Gebiet der Bildung hat die europäische Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren eine immer wichtigere Rolle eingenommen. Informationen dazu waren allerdings teilweise nur schwer zugänglich oder nur mit zeitlicher Verzögerung im Internet verfügbar. Die neue Website gibt einen Überblick über das Themenspektrum der europäischen Bildungspolitik und stellt die wichtigsten Instrumente, Initiativen und Entscheidungen vor. Sie bietet aktuelle Nachrichten und gebündelte Hintergrundinformationen zu so verschiedenen Bereichen wie Schulbildung, Hochschulen und berufliche Bildung, und Erwachsenenbildung an. Sie thematisiert aber auch Mobilität, Qualitätssicherung im Bildungswesen oder Beschäftigungsfähigkeit. Dazu können jeweils die wichtigsten EU-Dokumente heruntergeladen werden.
3. Deutscher Weiterbildungstag am 24. September
Lebenslanges Lernen und Weiterbildung werden immer wichtiger. Die Innovations- und Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und des Wirtschaftsstandorts Deutschland hängen in hohem Maße von Kompetenzen und Qualifikationen der Menschen ab.
Der "Deutsche Weiterbildungstag" ist eine gemeinsame Initiative verschiedener Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche. Er wurde im Jahr 2007 vom Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) und dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) initiiert.
Der 3. Deutsche Weiterbildungstag findet in ganz Deutschland am 24. September 2010 statt. In der Veranstaltungsdatenbank auf Website des Deutschen Weiterbildungstages können Sie alle Aktivitäten leicht finden.
Neues kostenloses Seminar speziell für Auszubildende
Amadeus Germany hat auch in diesem Jahr wieder für die neuen Auszubildenden kostenfreie Virtual Trainings angeboten und somit die DRV-Ausbildungsoffensive „Zukunft-buchen“ unterstützt. Die Trainings geben eine Einführung in die wichtigsten Buchungsthemen im Reisebüro.
Da die Seminare nach kürzester Zeit ausgebucht waren, hat sich Amadeus Germany kurzfristig entschlossen, ein weiteres kostenfreies Seminar für Azubis anzubieten: Frankfurt Airport: FRA-ExpertNet inkl. DB Rail&Fly E-Ticketing
Dieses Seminar vermittelt den Azubis Kenntnisse über das vielfältige Angebot des Frankfurter Flughafens mit Hilfe des Online-Beratungstools "FRA-ExpertNet". Nach dem Seminar sind die Azubis in der Lage, die Vorteile des "FRA-ExpertNet" optimal in den Verkaufsprozess einzubinden und damit die Kundenbindung zu stärken.
Auch für das Ausstellen von Rail&Fly Tickets der DB zur An- und Abreise zum Flughafen gilt das E-Ticketing Verfahren. Die Auszubildenden lernen in diesem Seminar zusätzlich alles Wichtige zum Rail&Fly E-Ticketing über Amadeus.
Werben auch Sie für eine Ausbildung im Tourismus!
Seit einem Jahr wirbt der
Deutsche ReiseVerband (DRV) intensiv für das Berufsbild der Reiseverkehrskaufleute auf der Website
www.touristik-azubi.de. Schulabgänger finden dort alle Infos für ihren Start in die Reisebranche. Mit Unterstützung von drei Videos und drei Radiobeiträgen wird die facettenreiche Tätigkeit der Reiseverkehrskauffrau/ Reiseverkehrskaufmann dargestellt. Zudem erhalten Interessierte Hilfestellungen bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Des Weiteren finden sie Tipps für ihre Bewerbung.
Die Bewerberzahlen nehmen seit einigen Jahren rapide ab. Das liegt zum einen am demographischen Wandel, aber auch an den anhaltenden Diskussionen zur Hochschulreform, dem sogenannten Bologna-Prozess. Viele Schülerinnen und Schüler nehmen daher nach dem Schulabschluss lieber ein Bachelor-Studium auf, als eine duale Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau/ zum Reiseverkehrskaufmann zu beginnen. Es ist zu befürchten, dass es in wenigen Jahren zu einem Mangel an gelernten Reiseverkehrskaufleuten kommt.
Machen Sie daher bei der branchenweiten DRV-Ausbildungsoffensive mit und werben Sie für den Ausbildungsberuf "Reiseverkehrskauffrau/ Reiseverkehrskaufmann".
Der DRV hat im Rahmen der Ausbildungsoffensive Online-Banner in verschiedenen Größen produziert. Unter dem Motto: "Reisen ist "in" - Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau/ -kaufmann" können auch Sie auf Ihrem Internet-Auftritt werben. Wir würden uns freuen, wenn Sie die DRV-Ausbildungsoffensive unterstützen, in dem Sie die Banner veröffentlichen und mit der Website
www.touristik-azubi.de verlinken.
Die Banner können Sie kostenlos auf
www.zukunft-buchen.de oder direkt hier in folgenden Größen herunterladen:
Hochformat 160 x 600
Längsformat 468 x 60
Längsformat 728 x 90
Rechteckig 205 x 300
Jetzt Ausbildungsplätze auf www.touristik-azubi.de bereitstellen!
Auf der Internetseite
www.touristik-azubi.de haben Reiseunternehmen die Möglichkeit, sich online anzumelden und ihre Ausbildungsplätze aktiv anzubieten. Hierfür wurde auf der Plattform die Rubrik
Stellenbörse eingerichtet. So können interessierte Jugendliche sich direkt auf Ihre Stellenanzeige bewerben.
Für die Ausschreibung können neben allgemeinen Angaben zum Unternehmen auch Hinweise zur Anzahl der Ausbildungsplätze, zum Start der Ausbildung, zum Einsatzgebiet, zu den erforderlichen Voraussetzungen sowie zum Bewerbungszeitraum eingefügt werden. Dieser Service ist für alle Unternehmen kostenlos.
Alle neu registrierten Ausbildungsunternehmen können zudem die neue Kennzeichnung "Zukunft buchen!" bestellen. Dabei handelt es sich um hochwertige Hinter-Glas-Aufkleber mit dem Aufdruck "Wir bilden aus!" im Format 160 x 200 mm. Mit dieser Kennzeichnung können Sie Ihr Engagement für den Nachwuchs werbewirksam gegenüber der Öffentlichkeit und Ihren Kunden demonstrieren.
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Neue Weiterbildungsangebote vom Deutschen Seminar für Tourismus (DSFT)
Ob "Social Web im Tourismus nutzen", "Beschwerdemanagement", "Online-Recht für touristische Unternehmen" oder "Eigenveranstaltungen kalkulieren" - das Deutsche Seminar für Tourismus (DSFT) in Berlin bietet im zweiten Halbjahr 2010 wieder zahlreiche praxisorientierte und vor allem kostengünstige Seminare.
Ausführliche Informationen zu den Angeboten, die unter anderem die Bereiche Marketing und Produktentwicklung, Kommunikation und Vertrieb, BWL und Recht umfassen sowie spezielle Seminare für Reisebüros und Reiseveranstalter gibt es auf der Homepage des DSFT unter
www.dsft-berlin.de. Der Flyer mit dem aktuellen Seminarangebot kann
hier heruntergeladen werden.
Transparenz für ausländische Abschlüsse - Anhörung im Deutschen Bundestag
Die Bundesregierung hat bereits Ende 2009 ein Eckpunkte-Papier zur
„Verbesserung der Feststellung und Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen und Berufsabschlüssen“ vorgelegt. Die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft haben inzwischen Stellung bezogen. Dabei wird das Anliegen, durch geeignete Maßnahmen der Anerkennung ausländischer Qualifikationen die Arbeitsmarkt-Integration von Zuwanderern zu verbessern, befürwortet.
Die Kammerorganisationen, Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), begrüßen eine standardisierte Feststellung ausländischer Berufsqualifikationen im Vergleich zu nationalen Abschlüssen. Gleichzeitig fordern sie aber auch Chancen zur Nachqualifizierung sowie gezielte Qualifizierungsmaßnahmen, um den Arbeitsmarktzugang junger Menschen mit Migrationshintergrund zu verbessern. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) betont, dass sich das Verfahren am deutschen Qualifikationssystem auszurichten hat, einheitliche Bewertungskriterien gewährleistet sein müssen sowie auf bestehenden Zuständigkeiten aufgebaut werden sollte. Ergänzend zu Äquivalenzverfahren könnten jedoch auch individuelle Kompetenzfeststellungen einen wichtigen Beitrag leisten und individuell über Ergänzungs- und Anpassungsqualifizierungen entschieden werden.
Am 5. Juli 2010 fand eine öffentliche Anhörung im Ausschuss Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages statt, in der die Spitzenorganisationen ihre Stellungnahmen eingebracht haben. Diese können Sie
hier herunterladen.
Amadeus Germany unterstützt Azubis mit kostenfreien Virtual Trainings
Auch in diesem Jahr erleichtern Amadeus Germany und der Deutsche ReiseVerband (DRV) Auszubildenden den Einstieg in das Berufsleben. Zum Beginn des neuen Lehrjahres bieten Amadeus Training und der DRV im Rahmen der DRV-Ausbildungsoffensive zehn kostenfreie Virtual Trainings im September und Oktober 2010 an.
Die Trainings geben eine Einführung in die wichtigsten Buchungsthemen im Reisebüro und richten sich ausschließlich an auszubildende Reiseverkehrskaufleute im ersten Lehrjahr, die also noch keine oder sehr geringe Amadeus Kenntnisse haben. Erfahrene Trainer erläutern den jungen Mitarbeitern die Amadeus Selling Platform und die ersten Buchungsschritte. Im Zentrum stehen eine Einführung in Amadeus Air und die Verfügbarkeitsabfrage, die Buchung von Pauschalreisen und Ferienwohnungen über Amadeus Tour Market sowie die Grundlagen von Amadeus Bahn.
Wie bei allen Amadeus Virtual Trainings müssen die Auszubildenden dazu das Reisebüro nicht verlassen – die Teilnehmer wählen sich über Internet und Telefon in den „virtuellen Klassenraum“ ein. Internetzugang und ein Telefonanschluss sind daher die technischen Voraussetzungen für die Teilnahme. Die 60-minütigen Trainings können einzeln gebucht werden.
Alle Themen und Termine:
Amadeus Air (Erste Schritte):
15. September und 12. Oktober 2010, jeweils 9 bis 10 Uhr.
Amadeus Air (Availability):
16. September und 13. Oktober 2010, jeweils 9 bis 10 Uhr.
Amadeus Tour Market 1 (Buchen einer Pauschalreise):
14. September und 7. Oktober 2010, jeweils 9 bis 10 Uhr.
Amadeus Tour Market 2 (Buchen einer Ferienwohnung):
17. September und 8. Oktober 2010, jeweils 9 bis 10 Uhr.
Amadeus Bahn:
13. September 2010, 10 bis 11 Uhr und 6. Oktober 2010, 14 bis 15 Uhr.
Weitere Informationen und Anmeldung unter der kostenfreien Telefon-Hotline 0800 / 9 13 66 66 oder über die Internet-Seite
www.de.amadeus.com/virtualtraining.













